SAVE THE DATE! // Demo zu 60 Jahre KPD-Verbot am 10. September in Karlsruhe

Visual-60-Jahre-KPD-VerbotAm 17. August 1956 – gerade 11 Jahre nach der Zerschlagung des deutschen Faschismus – fällte das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe auf Antrag der Regierung Adenauer das Verbotsurteil gegen die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD). Die von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht 1918 gegründete KPD war bereits unter Hitler 12 Jahre verboten gewesen. Von den 300.000 Mitgliedern der KPD waren ca. 150.000 in KZs oder Zuchthäuser gesperrt und ca. 30.000 umgebracht worden.

Wir, die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) stehen in der direkten Tradition der damals verbotenen KPD. Auch heute noch sind wir – so wie alle Menschen, die in diesem Land gegen den Kapitalismus kämpfen – von Repression betroffen. Dagegen wollen wir gemeisnam mit euch am 10. September 2016 in Karlsruhe auf die Straße gehen und ein starkes Zeichen gegen Ausbeutung, Unterdrückung und Repression setzen!

Hier geht’s zum Flugblatt als PDF

Merkt euch das Datum vor und achtet auf weitere Ankündigungen. Mehr Infos und Hintergründe zum staatlichen Repression gegen Kommunisten liefert der Dokumentarfilm „Als der Staat rot sah – Justizopfer im Kalten Krieg“:

 

 

Busanreise zum UZ Pressefest // Jetzt anmelden und Platz reservieren!!

images_cms-image-000001068Die DKP organisiert eine einfache und günstige Anreise aus Baden-Württemberg.

Abfahrt: Freitag, 1. Juli 2016

Tübingen: Europaplatz, 10:00 Uhr // Stuttgart: ZOB Vaihingen, 10:30 Uhr // Karlsruhe: Mann Mobilia, 11.15 Uhr

Rückfahrt: Sonntag, 3.Juli 2016, 16:00 Uhr in Dortmund. ACHTUNG ÄNDERUNG, die Rückfahrt hat sich um 2 Stunden nach vorne verschoben!!

Fahrtkosten: Nichtverdiener: 35,- Verdiener: 50,- Solipreis: 70,-

Anmeldung über info@dkp-bw.de

Alle Infos zum Pressefest gibt’s unter http://pressefest.unsere-zeit.de/

Landtagswahl 2016 // Argumente gegen die AFD: Rassismus ist keine Alternative!

Rassismus ist keine Alternative_headerEs sieht ganz danach aus, als würde die rassistische „Alternative für Deutschland“ in den nächsten Landtag einziehen. Es gibt viele gute Gründe, das nicht zu wollen und aktiv gegen diese Partei vorzugehen. Eine Alternative ist die AfD nicht für die Mehrheit der lernenden und arbeitenden Menschen, sondern nur für die Banken und Konzerne. Hier geht’s zur Druckvorlage für unser Flugblatt gegen die Alternative für Deutschland: #Argumente gegen die AfD

Landtagswahl 2016 // Wie viel Kommunismus steckt in dir?

220668-st-article620Hier geht’s zum Wahl-O-Mat.

Auch wenn du dich selbst nicht als Revolutionärin oder Revolutionär bezeichnen würdest, vielleicht haben wir ja trotzdem mehr gemeinsam, als du gedacht hättest. Wenn du schon immer mal wissen wolltest, wie viel Kommunismus in dir steckt, jetzt kannst du’s herausfinden. Auch die DKP hat die Fragen des Wahl-O-Mat beantwortet, klick dich einfach durch die Fragebögen und du wirst sehen, wo wir einer Meinung sind.

Als Kommunistinnen und Kommunisten kommt es uns allerdings nicht nur auf einzelne Forderungen an, die unser Leben hier und da im Kleinen verbessern könnten, auch wenn wir in den alltäglichen Kämpfen immer konsequent die Interessen der großen Mehrheit der arbeitenden und lernenden Menschen vertreten. Letzten Endes sind wir aber der Überzeugung, dass sich unsere Probleme innerhalb der kapitalistischen Gesellschaft nicht dauerhaft lösen lassen. Die wirklich entscheidenden Fragen – zum Beispiel, wem die Produktionsmittel in dieser Gesellschaft gehören und wer zu wessen Gunsten was produziert, wie der Reichtum in der Gesellschaft verteilt ist, wer ausgebeutet wird und wer am Ende die Profite einstreicht usw. – stehen natürlich nicht zur Wahl, und sie werden vom Wahl-O-Mat auch nicht gestellt. Deshalb kämpft die DKP auch nicht hauptsächlich um Wählerstimmen, sondern es geht uns darum, die Menschen an ihren Arbeitsplätzen, in ihrem Wohnvierteln, in den Schulen, Unis und in den Warteschlangen der Arbeitsagentur für ihre Interessen zu mobilisieren. Unsere Interessen sind mit denen der Herrschenden in den Parlamenten und den Vorständen der Banken und Konzerne nicht vereinbar. Ein wirklich gutes Leben kann es für die große Mehrheit von uns nur in einer anderen Gesellschaft jenseits des Kapitalismus geben – diese Gesellschaft nennen wir Sozialismus, für dieses Ziel kämpfen wir.

Du willst mehr erfahren? Hier findest du unser Landtagswahlprogramm für den Kreis Heidenheim, und hier geht’s zu unserem Parteiprogramm.

Kai Degenhardt: Wieviel Bewegung braucht das Lied? // Schwäbisch Hall, 10. März 2016

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„Das linke politische Lied erhält seinen Charakter immer dadurch, dass es einen Standpunkt in den jeweiligen gesellschaftlichen Kämpfen bezieht. Dort, wo das politische Lied hierzulande übrhaupt noch zu hören ist, geschieht dies jedoch weitgehend ‚unter dem Radar‘. Die Lage wieder zu wenden ist natürlich in erster Linie eine politische und nicht eine musikalisch-ästhetische Aufgabe der Linken.“

Interesse? Hier gibt’s den Veranstaltungsflyer als PDF und hier geht’s zur facebook Seite der DKP Schwäbisch Hall.

„Fluchtursachen bekämpfen! Kriege aus Baden-Württemberg stoppen!“ // Kampagnenblog online

Während sich die Situation für Geflüchtete auch in Baden-Württemberg immer weiter zuspitzt, ist in der Öffentlichkeit von den Fluchtursachen kaum die Rede. Die Mehrheit der unzähligen Menschen, die ihr Leben riskieren, um ins innere der Festung Europa zu gelangen, fliehen vor den Kriegen, die der Imperialismus in ihren Heimatländern enfesselt hat. Viele der Waffen, mit denen diese Kriege geführt werden, stammen hier aus Baden-Württemberg. Die Interessen, die mit diesen Waffen kriegerisch durchgesetzt werden, sind direkt mit denen des Kapitals verknüpft. Deshalb sagen wir: Fluchtverursacher bekämpfen, nicht Flüchtlinge!

Mit unserer Kampagne wollen wir an konkreten Beispielen aufzeigen, welche Rolle Unternehmen aus Baden-Württemberg beim Erzeugen von Fluchtursachen spielen und wer die Profiteure des Krieges sind. Alle aktuellen Infos zu Outing-Aktionen und Hintergründen findet ihr ab sofort auf unserem Kampagnenblog fluchtverursacher.blogsport.de

Du hast Lust mitzumachen und möchtest uns einen Fluchtverursacher in deiner Region melden? Dann schreib uns einfach eine Mail und wir machen die Informationen gemeinsam auf unserem Blog öffentlich!